Die Badische Landesbühne

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1996.1997: GHORBAN MOINZADEH

Foto: Peter Empl


In der Spielzeit 1996.1997 steht der Monolog DRECK von Robert Schneider in der Regie von Elke Schmid auf dem Spielplan: Der junge Einwanderer Sad arbeitet nachts als Rosenverkäufer in deutschen Kneipen, wo ihm rassistischer Hass entgegenschlägt. Ursprünglich eine Produktion des Mannheimer EX!T-Theaters, gibt diese Inszenierung nun auch dem Bruchsaler Publikum die Gelegenheit, Ghorban Moinzadeh in einer Hauptrolle zu erleben. 1956 in einem Dorf in der iranischen Provinz Hamadan geboren, wurde Moinzadeh an der Staatlichen Schauspielschule in Teheran für die Bühne ausgebildet. Im Iran wirkte er an zahlreichen Film- und Theaterproduktionen mit, bevor er 1979 aufgrund der zunehmenden Repressionen der Revolutionsgarden mit seiner Familie nach Deutschland flüchtete. An der BLB ist er seit Oktober 1990 als Techniker beschäftigt und übernimmt bis heute auch immer wieder kleine Rollen. DRECK ist für Ghorban Moin-zadeh eine besondere Arbeit, weil für ihn in diesem Stück die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen: Er wird oft gefragt, ob er eine Rolle spiele oder seine eigene Geschichte erzähle.


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